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Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialpädagoginnen haben in verschiedenen Bereichen Kontakt zu Frauen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden. Auf dieser Seite sollen sie selbst zu Wort kommen sowie Studentinnen der Sozialarbeit.
In folgenden Bereichen können Frauen mit einer Borderline-Störungen Klientinnen beispielsweise von Sozialarbeiterinnen sein.
- Psychiatrie
- Betreutes Wohnen
- Opferhilfe
- Suchtberatung
- Jugendhilfe
- Wohnungslosenhilfe
- Straffälligenhilfe
- Beratung und Unterstützung von Prostituierten
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Diese Auflistung wirkt sicher erstmal erschreckend, es ist jedoch zu betonen, daß längst nicht alle Betroffenen auf die einzelnen Hilfen angewiesen sind, auch der Umkehrschluß ist nicht zutreffend. Dennoch gibt es einen Anteil Betroffener, die die eine oder andere Hilfe im Laufe ihres Lebens braucht.
Schlimmstenfalls zieht sich dies über etliche Jahre im Leben einer Betroffenen. Beginnend in der Jugendhnilfe oder Suchtberatung, in der Psychiatrie, in der Wohnungslosenhilfe und beispielsweise durch Beschaffungskriminalität im Rahmen einer Suchterkrankung in der Straffälligenhilfe.
Wie erleben Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagoginnen ihre Arbeit und ihre Beziehung mit ihren von einer Borderline-Persönlichkeitsstörung betroffenen Klientinnen? Welche erste Erfahrungen machen Studentinnen der Sozialarbeit in Praktika mit den Betroffenen?
Wir arbeiten an dieser Seite und bitten um Geduld. Danke.
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