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Reka Markus, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Dian Tara Zinner, Krankenschwester, laden am 21. Januar 2010 um 19.00 Uhr weitere Fachleute zum 27. Treffen des Borderline-Netzwerk Köln ein, das dieses Mal wieder in der Ambulanz der LVR-Klinik Köln stattfinden wird.
1) Resümee vom 26. Netzwerktreffen
2) Die Salus Klinik Hürth stellt sich vor. Frau Dr. Julia Domma-Reichart, Direktorin,
Frau Inés Frege, Leitende Ärztin der psychosomatischen Abteilung und Herr M.
Abu Khatir, Leitender Arzt der Suchtabteilung erläutern die Klinikstruktur und
ihre Behandlungsindikationen.
Kurze Information zur Salus Klinik Hürth: Die bisherige Salus Klinik Arnsberg ist im vergangenen Herbst nach Hürth gezogen und wurde dort am 2. November eröffnet. Mit eingerichtet wurde in der neugebauten Klinik eine psychosomatische Abteilung mit 54 Therapieplätzen.
Klinikeigene Information zur Suchtbehandlung in der Salus Klinik Hürth: Salus Kliniken - salü Dezember 2009
Link zur Salus Klinik Hürth
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Die 37-jährige Krankenschwester arbeitet schon seit 12 Jahren in den Rheinischen Kliniken mit Borderline-Patientinnen, hat ihre Ausbildung für die DBT in Freiburg absolviert und leistet darüber hinaus Öffentlichtskeitsarbeit und Fortbildung für ihre Kollegen zum Thema Borderline. Neben der Arbeit in der Tagesklinik TK 17 für Patientinnen und Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, der Organisation der Warteliste für die vier ambulanten DBT-Gruppen, für die sie die Vorstellungsgespräche führt, ist sie an zwei der Gruppen als Co-Therapeutin beteiligt. Freitags bietet sie zusätzlich Beratungsgespräche für Borderline-Patientinnen und -Patienten an, die von außerhalb der LVR-Klinik Köln kommen und Interesse an der ambulanten DBT haben.
Zusammen mit Reka Markus hilft sie in den ambulanten DBT-Gruppen Borderline-Patientinnen ihr Verhalten besser zu steuern und ihre Krankheit somit besser zu bewältigen, stabiler zu werden. Sie ist DBT-Co-Therapeutin, DBT-Co-Trainerin sowie Praxisanleiterin. Darüberhinaus bietet sie für
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Dian Tara Zinner, 37
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Kollegen Fortbildungen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung und zur Achtsamkeit an. DBT steht für Dialektisch Behaviorale Therapie und wurde von der Amerikanerin Marsha Linehan und ihren Kollegen speziell für suizidale Borderline-Patientinnen entwickelt.
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Reka Markus ist Oberärztin sowie DBT-Therapeutin und leitet innerhalb der LVR-Klinik Köln die Tagesklinik Psychotherapioe (TK 17). Seit 2002 leitete sie zuerst zwei ambulante DBT-Gruppen und seit 2003 zusammen mit Dian Tara Zinner drei. Mittlerweile gibt es vier ambulante DBT-Gruppen innerhalb der LVR-Klinik Köln. Bereits seit den Anfängen dessen ist sie Mitglied im Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V..
Zudem leitet sie als Oberärztin auch die im Herbst 2008 eröffnete Traumaambulanz der LVR-Klinik Köln.
Das Borderline-Netzwerk Köln richtet sich ausschließlich an Fachleute, die beruflich Kontakt haben zu Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, insbesondere:
- Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychologische Therapeutinnen und Therapeuten
- Krankenschwestern und Krankenpfleger
- Hausärztinnen und Hausärzte
- Sozialarbeiterinnen/-pädagoginnen und Sozialarbeiter/-pädagogen
- Polizeibeamtinnen und Polizeibeamtinnen
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Die DBT nach Marsha Linehan wurde ursprünglich speziell für Frauen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickelt, die sich selbst verletzen und chronisch suizidal sind. Im Laufe der Jahre hat sich die Dialektisch Behaviorale Therapie wesentlich weiter entwickelt. An den Skillsgruppen können auch Männer teilnehmen und das Fertigkeitentraining richtet sich an den verschiedenen spezifischen Störungsbereichen aus.
1. Störungen der Emotionsregulation:
- Stimmungsschwankungen
- Schwierigkeiten, Gefühle zu steuern
2. Störungen des Denkens:
- Dissoziationen (Verzerrung von Zeit-, Raum- und Körperwahrnehmung)
- Flashbacks (Wiedererleben von traumatischen Erinnerungen)
- Pseudohalluzinationen (Illusionen, die als Täuschung erkannt werden)
- Paranoides Denken (Gefühl, verfolgt zu werden)
- Negative Grundannahmen (schlechte Meinung von sich selbst haben)
3. Störungen der Identität:
- Gefühle von Unsicherheit, Fremdheit und Ekel im Umgang mit sich selbst
und dem eigenen Körper
- Das Gefühl, „anders“ zu sein, als alle anderen
- Unsicherheit bezüglich Zukunftszielen, der eigenen Meinung, wichtiger
Entscheidungen und Alltagsentscheidungen.
4. Störungen im zwischenmenschlichen Bereich:
- Intensive und instabile Beziehungen
- Ein Wechsel zwischen Idealisierung und Abwertung
- Schwierigkeiten, allein zu sein
- Angst davor, verlassen zu werden und Angst vor Nähe
5. Störungen auf der Verhaltensebene:
- Impulsive und potentiell selbstschädigende Verhaltensweisen
- Hochrisikoverhalten
Bohus/Wolf: Interaktives SkillsTraining für Borderline-Patienten. © Schattauer Verlag, 2009
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Dabei werden den Betroffenen Fertigkeiten vermittelt, die sie lernen können anzuwenden. Wenn sie beispielsweise in einen für sie unerträglichen Hochspannungszustand kommen und sich beispielsweise bisher selbst verletzt haben, um diesen möglichst schnell zu beenden, lernen sie in der DBT Alternativen. Die bisher angewendeten Methoden waren zwar kurzfristig hilfreich, aber langfristig schädlich.
Somit ist eines der Ziele der Dialektisch Behavioralen Therapie der Abbau impulsiver und potentiell selbstschädigender Verhaltensweisen sowie von Hochrisikoverhalten. Dazu zählt nicht allein das Selbstverletzende Verhalten (SVV), wie beispielsweise das Schneiden oder Verbrennen der Haut, sondern auch der Umgang mit Suchtmitteln wie Alkohol oder Drogen sowie auch Medikamenten. Hochrisikoverhalten kann beispielsweise das Balancieren auf Brückengeländern bedeuten oder auch zu schnelles Fahren.
Die Dialektisch Behaviorale Therapie ist genau zugeschnitten auf die 5 Störungsbereiche der Borderline-Persönlichkeitsstörung, um den Betroffenen zu helfen, mit ihrer Störung umzugehen. Die Therapie findet in Gruppen statt und wird ergänzt durch Einzeltherapie, in der die gelernten Fertigkeiten angewendet werden sollen. Darüber hinaus gibt es auch für den Notfall kurze Telefongespräche, in denen Skills für die aktuelle Situation besprochen werden können.
Die Dialektisch Behaviorale Therapie wird in fünf Modulen angeboten. Das sind Arbeitseinheiten, die aus Info- und Arbeitsblättern bestehen, die in der Gruppe gelernt werden. Darüberhinaus gibt es jedesmal Hausaufgaben für zu Hause, um die besprochenen Fertigkeiten im Alltag praktisch kennen zu lernen und praktisch umzusetzen. Alle Teilnehmer sind verpflichtet, diese Hausaufgaben zu machen. So können alle miteinander bei der Besprechung der Aufgaben voneinander lernen.
- Innere Achtsamkeit
- Zwischenmenschliche Fähigkeiten
- Bewusster Umgang mit Gefühlen
- Stresstoleranz
- Selbstwert
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Seit Ende Mai 2009 gibt es auch das interaktive Skills-Training für Betroffene, mit dem sie zu Hause am eigenen Computer ihr Wissen vertiefen und sich noch intensiver mit der DBT beschäftigen können. Dazu ist für Therapeuten das Manual für das interaktive Skillstraining von Martin Bohus und Martina Wolf erschienen, das auch die CD-Rom enthält.
Weiteres weiter unten.
Die Dialektisch Behaviorale Therapie geht von folgenden Grundannahmen aus:
- Borderline-Patientinnen geben ihr Bestes.
- Sie wollen sich verändern.
- Es bedarf für sie einer größeren Anstrengung als für andere, sich zu verändern.
- Sie tun gut daran zu lernen, ihre Schwierigkeiten selbst zu lösen, auch wenn diese oft von anderen verursacht wurden.
- Sie erleben die Situation häufig als schmerzhaft und schwer erträglich.
- Sie tun gut daran, in vielen wichtigen Situationen ihres Lebens neue Verhaltensweisen
zu lernen.
- Sie können in der DBT erfolgreich sein.
- Wahrheit ist immer subjektiv.
Bohus/Wolf: Interaktives SkillsTraining für Borderline-Patienten. © Schattauer Verlag 2009
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Der folgende Text ist entnommen der Borderline-Anthologie 'Grenzenlose Grenzwelten', erschienen im Holzheimer-Verlag:
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Schwarz - Weiss
Tja, da steh ich nun.
Hasse mich selbst und lebe damit.
Heute hat ein Arbeitskollege mir ein Buch
über Borderline mitgebracht.
Borderline. Meine Krankheit.
Titel: Ich hasse dich - verlass mich nicht.
Die schwarz-weiße Welt der Borderline-Persönlichkeit.
Hier der Rückentext: "Es ist bezeichnend für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, dass sie große Angst davor haben, verlassen zu werden. Sie klammern sich an andere, sind aber dennoch unfähig, intime Beziehungen aufrecht zu erhalten, und sie stoßen die Menschen weg, von denen sie geliebt werden. Sie machen erschreckende und aufreibende Stimmungsschwankungen durch und haben oft Angst, plötzlich wahnsinnig zu werden und emotional regelrecht auszubluten." *
Das ist, was ich bin!
Verurteilt mich nicht.
Ich möchte nur meinen Frieden.
der Zauberhafte
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LVR-Klinik Köln
Wilhelm-Griesinger-Straße 23
51109 Köln-Merheim
Durchwahl zu Frau Dian Zinner: 0221-8993-370
Jeden Dienstag ambulante Sprechstunde in der Zeit von 11:00-15:00 Uhr
DianTara.Zinner [at] lvr de
Link zur klinikeigenen Seite der Tagesklinik Psychotherapie der LVR Klinik Köln
Flyer zum 27. Treffen des Kölner Borderline-Netzwerk am 21.01.2010
Aktueller Flyer von blumenwiesen.org ~ Monika Kreusel

- Randi Kreger, Paul Mason: Schluß mit dem Eiertanz
- Günter Niklewski: Leben mit einer Borderline-Störung, 2. überarb. u. erw. Auflage, TRIAS, 2006
- Rahn, Ewald: Borderline Ratgeber
- Rahn, Ewald: Basiswissen: Umgang mit Borderline-Patienten
- Kröger, Christoph; Unckel, Christine (Hrsg.): Borderline-Störung, Wie mir die dialektisch-behaviorale Therapie geholfen hat, Hogrefe, 2006
- Knuf, Andreas (Hrsg.): Leben auf der Grenze, Erfahrungen mit Borderline, balance buch + medien, 2007
- Knuf, Andreas (Hgrs.): Gesundung ist möglich! Borderline-Betroffene berichten, Balance erfahrungen, 2008
- Sender, Ingrid: Ratgeber Borderline, CIP Medien, 2000
- Kreisman, Jerold; Straus, Hal: Ich hasse dich, verlass mich nicht
- Kreisman, Jerold J.; Straus, Hal: Zerrissen zwischen Extremen. Leben mit einer Borderline-Störung. Hilfen für Betroffene und Angehörige, Goldmann, 2008
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- Bohus, Martin: Borderline-Störung, Hogrefe, 2002
- Gunderson, John G.: Borderline, Verlag Hans Huber, 2005
- Gunia, Hans; Friedrich, Hans; Huppertz, Michael: Evaluation eines ambulanten DBT-Netzwerkes - Erste Ergebnisse, in: Merod, Rudi (Hrsg.), Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, dgvt Verlag, 2005
- Herpertz, Sabine C.; Saß;, Henning (Hrsg.): Persönlichkeitsstörungen, Thieme, 2003
- Linehan, Marsha: Dialektisch Behaviorale Therapie der Borderline-Persönlichkeitssörung, CIP-Medien, 1996
- Linehan, Marsha: Trainingsmanual zur Dialektisch Behavioralen Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung, CIP-Medien, 1996
- Mayer, Michael: Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) bei einer 68 jährigen Patientin mit Borderline-Persönlichkeitsstörung - eine Falldarstellung, in: Psychotherapie im Alter, Psychosozial-Verlag, 1/4. Jhg., 2007, S. 103-113
- Merod, Rudi (Hrsg.): Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, dgvt Verlag, 2005
- Rentrop, M.; Reicherzer, M.; Bäuml, J.: Psychoedukation Borderline-Störung, Manual zur Leitung von Patienten- und Angehörigengruppen, Elsevier Urban & Fischer, 2007
- Schmahl, C.; Bohus, M.: Symptomorientierte Pharmakotherapie bei Borderline-Persönlichkeitsstörung, Fortschr Neurol Psychiatr 69, 2001, S. 310-321
- Sendera, Alice; Sendera Martina: skills-training bei borderline- und posttraumatischer belastungsstörung, mit zusätzlicher CD (Arbeitsmaterialien), Springer Wien New York, 2. Auflage, 2007
- Sendera, Alice; Sendera Martina: Borderline - Die andere Art zu fühlen, Springer Wien New York, 2009
- Sipos, Valerija; Schweiger, Ulrich: Stationäres Konzept zur Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörung mit hoher Komorbidität, in: Merod, Rudi (Hrsg.), Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, dgvt Verlag, 2005, S. 503-523
- Stiglmayr, Christian; Schmahl, Christian (Hrsg.): Selbstverletzendes Verhalten bei stressassoziierten Erkrankungen, Kohlhammer, 2008
- Zinner, Dian Tara: Behandlung von Borderline-Patienten, in: Neurologie und Psychiatrie für Pflegeberufe; 10. Auflage, Walter F. Haupt, Kurt Alphons Jochheim, Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank (Hrsg.); Thieme, 2009, S. 470-478
Eine umfassendere Übersicht über Literatur zur Borderline-Persönlichkeitsstörung gibt es hier: weitere Bücher
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Das Manual mit CD-ROM für Therapeuten
Martin Bohus, Martina Wolf
Manual + CD-ROM:
2009
Ca. 384 Seiten, kart.,
mit 25 Abbildungen sowie 144 Info-
und Arbeitsblättern, mit CD-ROM
€ 69,– [D] / € 71,– [A]

ISBN 978-3-7945-2569-0
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Die CD-ROM für Betroffene
Martin Bohus, Martina Wolf
CD-ROM:
2009
€ 29,95,– [D] / € 29,95 [A]

ISBN 978-3-7945-5141-5
Schattauer Verlag
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GRENZPOSTen e.V. ~ Borderline-Selbsthilfezeitschrift
Borderline-Projekt Köln
Borderline-Netzwerk e.V.
Borderline-Plattform
Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.
A3 Autobahnkreuz Köln Ost auf die A4 Richtung Olpe, Abfahrt Köln Merheim/Brück Abzweigung Merheim
A4 aus Richtung Olpe Abfahrt Köln Merheim/Brück Abzweigung Merheim, rechts einbiegen auf die Olpener Straße, nach der zweiten Ampel kurz hinter der Autobahnbrücke links in die Servatiusstraße (Hinweisschild LVR Klinik) bis zum Abbiegen links in die Wilhelm-Griesinger-Straße (Hinweisschild LVR Klinik)
Generated by KartenGenerator.com
Mit der Linie 1 in Richtung Brück bzw. Bensberg bis Köln Merheim Neu: Die Buslinie 158 pendelt täglich halbstündlich zwischen der Station Merheim und LVR Klinik, z.B. um 18:37 Uhr (7 Minuten Fahrtzeit)
oder
Mit der Linie 9 in Richtung Königsforst bis Haltestelle Ostheim (Fußweg zur Klinik etwa 15-20 Minuten), wenn gewünscht von dort aus mit der Buslinie 157 eine Haltestelle Richtung Hohlweide bis Servatiusstraße (hält direkt an der Linie 9 aus Richtung Innenstadt)
Online-Fahrpläne der Kölner-Verkehrsbetriebe: www.kvb-koeln.de
*Unser Umsatzanteil an den Büchern und anderen Produkten dient der Finanzierung der Kosten für die Homepage. Insbesondere auch für Fachliteratur, Informationsmaterial sowie für einzelne Foren.
Das Foto hat uns Dian Tara Zinner für diese Seite zur Verfügung gestellt.
* Der von dem Betroffenen zitierte Auschnitt des Klappentext stammt von diesem Buch: Ich hasse dich - verlass mich nicht Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeit, Jerol Kreisman, Hal Straus, Kösel, 17. Auflage, 2006
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