Der Begriff Gegenübertragung kommt aus der Psychoanalyse und meint die Gefühle, die ein Patient in seinem Gegenüber auslöst (Birger Dulz u. Angela Schneider, 2004, S. 43). Borderline-Patientinnen lösen in ihren Therapeuten oder den Teammitgliedern einer Station auf eine ganz spezifische Art heftige Gefühle aus, die wesentlich zur Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung beitragen. Für die Behandler, also Therapeuten und Teammitglieder ist es notwendig, diese Gefühle zu erkennen, damit die Therapie gelingt.

In Kürze werden auf dieser Seite genaue Informationen zur Gegenübertragung in der Behandlung von Borderline-Patientinnen zu finden sein. Wir bitten um Geduld. Danke.

Literatur:
Dulz, Birger; Schneider, Angela; Borderline-Störungen, 2004, Nachdruck der 2. Auflage, Schattauer



Borderline-Persönlichkeitsstörung



Monika Kreusel

Zuletzt aktualisiert am 15.08.2006

www.blumenwiesen.org