Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.

Borderline-Angehörigenseminar der Rheinischen Kliniken Köln

Borderline-Angehörigenseminar der TK 17 am 12.11.2009
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Fotostudio Reiner Diart, Köln

Das Leben mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist nicht nur für die Betroffenen selbst belastend, sondern auch für ihre Angehörigen und Partner.

Am 12. November 2009 lädt das Team TK 17 der LVR-Klinik Köln wieder ein zum Angehörigenseminar für Bezugspersonen von Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung, insbesondere einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Dian Tara Zinner (geb. Krautz)

Die 37-jährige Krankenschwester Dian Tara Zinner arbeitet schon seit 13 Jahren in der LVR- Klinik mit Borderline-Patientinnen, hat ihre Ausbildung für die DBT in Freiburg absolviert und leistet darüber hinaus Öffentlichtskeitsarbeit. Zudem bietet sie Fortbildungen und Seminare für ihre Kollegen zum Thema Borderline und DBT sowie Achtsamkeit. Neben der Arbeit in der DBT-Tagesklinik TK 17 für Patientinnen und Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, der der Teilnahme als DBT-Co-Therapeutin in einer der zur Zeit drei ambulanten DBT-Gruppen, führt sie die Vorstellungsgespräche für diese Gruppen und organisiert die Warteliste dafür. Freitags nachmittags bietet sie zusätzlich Beratungsgespräche für Borderline-Patientinnen an, die von außerhalb der LVR-Klinik kommen

Dian Tara Krautz, 36
Dian Tara Zinner, 37

und Interesse an der DBT haben. Zusammen mit Reka Markus hilft sie seit 2003 in den ambulanten DBT-Gruppen Borderline-Patientinnen ihr Verhalten besser zu steuern und ihre Störung somit besser zu bewältigen, stabiler zu werden. Sie ist DBT-Co-Therapeutin, DBT-Co-Trainerin sowie DBT-Praxisanleiterin.

DBT steht für Dialektisch Behaviorale Therapie und wurde von der Amerikanerin Marsha Linehan und ihren Kollegen speziell für suizidale Borderline-Patientinnen entwickelt.

Reka Markus, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Funktionsoberärztin, DBT-Therapeutin

Reka Markus ist Oberärztin und leitet innerhalb der LVR- Klinik Köln die Tagesklinik 17 sowie seit Herbst 2008 auch die Traumaambulanz. Bereits seit den Anfängen dessen ist sie Mitglied im Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.

Dialektisch Behaviorale Therapie, DBT

Die Dialektisch Behaviorale Therapie wurde in den USA von Marsha Linehan und ihren Kollegen für suizidale Borderline-Patientinnen entwickelt. In der DBT nehmen die Patientinnen und Patienten an einer Gruppentherapie teil, in der sie Techniken erlernen zum besseren Umgang mit Gefühlen und Streß. Zudem werden Achtsamkeit und zwischenmenschliche Fertigkeiten vermittelt. Nach jeder Stunde gibt es Hausaufgaben, über die die Patientinnen und Patienten genau Buch führen sollen. Die Hausaufgaben werden innerhalb der Gruppe in der jeweils nächsten Stunde vorgetragen und im Sinne der DBT diskutiert. Die ambulante Gruppe ist vergleichbar mit einem Trainingsprogramm.

Neben der Gruppentherapie gibt es auch eine Einzeltherapie, die für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pflicht ist. Dort geht es darum, das in der Gruppe Gelernte anzuwenden und auch langfritig zu vertiefen.

In der ambulanten DBT gibt es zudem die Möglichkeit der telefonischen Beratung zwischen den Therapiestunden. In der telefonischen Beratung kann besprochen werden, welche Skills jetzt gerade angewendet werden können.

Die Dialektisch Behaviorale Therapie geht von folgenden Grundannahmen aus:

  • Borderline-Patientinnen wollen sich ändern.
  • Borderline-Patientinnen haben im Allgemeinen ihre Probleme nicht selbst herbeigeführt, müssen sie aber selbst lösen.
  • Borderline-Patientinnen müssen sich stärker anstrengen, härter arbeiten und höher motiviert sein als andere. Das ist ist ungerecht!
  • Das Leben suizidaler Borderline-Patientinnen ist so, wie es ist, nicht auszuhalten und unerträglich.
  • Borderline-Patientinnen müssen im Allgemeinen in allen Lebensbereichen neues Verhalten lernen.
  • Borderline-Patientinnen können in der DBT nicht versagen.
  • Therapeutinnen, die mit Borderline-Patientinnen arbeiten, brauchen Unterstützung

Aus: Dialektisch Behaviorale Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung, Marsha Linehan, © 1996 CIP-Medien, S. 78-80



In Zusammenarbeit mit Dian Tara Krautz bieten wir auf dieser Seite nützliche Links und Literaturempfehlungen an. Die folgenden Informationen und Tipps hat Dian Tara Krautz für das Angehörigenseminar zusammengestellt. Sämtliche Bücher können über uns bequem bei unserem Partner Amazon bestellt werden, beispielsweise auch in unserem Buchladen oder auch über diese Seite. *

Moderation

  • Reka Markus, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Funktionsoberärztin, DBT-Therapeutin

Angeboten werden die regelmäßigen Angehörigenseminare vom gesamten Team der DBT-Tagesklinik TK 17

Ziele des Borderline-Angehörigenseminars

  • Ein besseres Verständnis füreinander
  • Ein angemessener und einfühlsamer Umgang
  • Eine bessere Beziehungsgestaltung mit den Betroffenen
  • Informationsaustausch

Die schwarz-weisse Welt der Borderline-Persönlichkeiten

Der folgende Text ist entnommen der Borderline-Anthologie 'Grenzenlose Grenzwelten', erschienen im Holzheimer-Verlag:

Schwarz - Weiß

Tja, da steh ich nun.
Hasse mich selbst und lebe damit.

Heute hat ein Arbeitskollege mir ein Buch
über Borderline mitgebracht.

Borderline. Meine Krankheit.

Titel: Ich hasse dich - verlass mich nicht.
Die schwarz-weiße Welt der Borderline-Persönlichkeit.

Hier der Rückentext: »Es ist bezeichnend für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, dass sie große Angst davor haben, verlassen zu werden. Sie klammern sich an andere, sind aber dennoch unfähig, intime Beziehungen aufrecht zu erhalten, und sie stoßen die Menschen weg, von denen sie geliebt werden. Sie machen erschreckende und aufreibende Stimmungsschwankungen durch und haben oft Angst, plötzlich wahnsinnig zu werden und emotional regelrecht auszubluten.«

Das ist, was ich bin!
Verurteilt mich nicht.
Ich möchte nur meinen Frieden.

der Zauberhafte

Rückblick

Zu Beginn des Seminars stellten sich Frau Krautz und Frau Markus kurz vor und luden die Teilnehmer ein, Fragen zu stellen.

Die Besucherinnen und Besucher interessierten sich insbesondere dafür, was eine Borderline-Persönlichkeitsstörung ist, welche Ursachen sie hat, welche Therapiemöglichkeiten es gibt, wie Betroffene mit den Nebenwirkungen von Medikamenten umgehen können, das selbstschädigende Verhalten und wesentlich auch, wie sie die Beziehung zu ihren betroffenen Angehörigen für beide Seiten am besten gestalten können.

Frau Markus las die 9 Kriterien der Borderline-Persönlichkeitsstörung vor und erklärte diese jeweils kurz.

Während des gesamten Seminars wies sie immer wieder auf die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) hin, die sie mit ihrem Team in den Rheinischen Kliniken tagesklinisch innerhalb der TK 17 und ambulant anbietet. Sie beschrieb diese als eine Art Schulunterricht, wo die Betroffenen Fertigkeiten erlernen können, die ihnen beispielsweise helfen, ihre Gefühle besser steuern zu können oder selbstverletztendes Verhalten aufzugeben.

Bezüglich der Beziehungsgestaltung lassen sich aus dem Seminar folgende Punkte zusammenfassen:

  • Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden unter ihrer Störung.
  • Es ist hilfreich, in einem ruhigen Moment für beide Seiten verbindliche Vereinbarungen zu treffen. Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung sind gut in der Lage und bemüht, Vereinbarungen einzuhalten, wenn diese klar formuliert sind.
  • Die Betroffenen nehmen Vereinabrungen inhaltlich sehr genau, deshalb ist es wichtig, diese möglichst klar und eindeutig zu formulieren.
  • Statt in einer Auseinandersetzung eine Betroffene mit Vorwürfen zu überschütten, ist es sinnvoll, bei sich selbst zu bleiben und ihr in 'Ich-Botschaften' die eigenen Gefühle mitzuteilen, etwa "Ich fühle mich traurig.".
  • Es ist wichtig, nur Konsequenzen anzukündigen, die man auch wirklich einhalten wird.
  • Wenn eine Betroffene außer sich ist, sich z.B. schneidet oder umbringen will, so ist es nicht möglich, mit ihr darüber zu diskutieren, weil sie ganz in ihrem Gefühl gefangen ist. Dafür ist es erst nötig, daß sie einen für sie hilfreichen Skill anzuwendet, damit sie über die Situation sprechen und sich davon distanzieren kann.

Rückblick auf das Borderline-Angehörigenseminar vom 29.03.2007

Zum Seminar am 29. März 2007 fanden sich 86 Angehörige für zwei Stunden zusammen, um sich über das Krankheitsbild der Borderline-Persönlichkeitsstörung, das Konzept der Dialektisch Behavioralen Therapie sowie der Tagesklinik 17 zu informieren und persönliche Fragen an Frau Reka Markus zu richten.

Frau Markus sprach ausführlich über die praktische Umsetzung der Dialektisch Behavioralen Therapie in der Tagesklinik 17 sowie innerhalb der drei ambulanten Gruppen. Wie sie mehrfach erklärte, sei es für Erwachsene, besonders mit zunehmenden Alter ganz normal, bisher gewohnte und eingefahrene Verhaltensmuster aufzugeben und durch neue zu ersetzen, weil der Mensch ein 'Gewohnheitstier' sei.

Auch in bezug auf die Beziehungsgestaltung innerhalb einer Partnerschaft oder innerhalb der Familie wurden von den Teilnehmern zahlreiche Fragen gestellt, wie sie dabei helfen können, daß ihre Töchter oder Partnerinnen beipielsweise nach der dreimonatigen Therapie in der Tagesklinik 17 das dort Gelernte weiterhin anwenden können, ohne wieder in ihre gewohnten alten Muster zurückzufallen. Tatsächlich ist es sehr wichtig, nach der Therapie aktiv am Ball zu bleiben für die Betroffenen. Auch ist es für die Angehörigen wesentlich, so wurde deutlich, daß es ihnen zusteht, in der Beziehung ihre eigenen Grenzen deutlich zu machen. Dafür ist es hilfreich, für beide Seiten verbindliche Vereinbarungen zu treffen, wenn die Tochter oder Partnerin relativ ruhig ist. Dies ist sehr wichtig, da die Betroffenen unter der sie äußerst belastenden Anspannung über das Gefühl agieren und mit Argumenten und Vernunft in solchen Momenten nicht erreichbar sind. Es bedarf eines nichtschädlichen Reizes, wie beipielsweise durch Chili oder Eiswürfel, um diesen unerträglichen Spannungszustand zu beenden.

Einen wichtigen Bereich der gestellten Fragen betrafen neben den Ursachen auch die Medikamente. Das Medikament zu Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung gibt es nicht. Es gibt je nach Einzelfall unterschiedliche Möglichkeiten wie Stimmungsstabilisatoren, Antidepressiva oder auch moderne Neuroleptika. Eine ganz eindeutig ablehende Haltung gegenüber einer Dauermedikation bei den Betroffenen, sprach Frau Markus in bezug auf Benzodiazipine aus. Denn diese machen nicht nur stark abhängig, sondern sie fördern, so Frau Markus die Passivität im Verhalten, statt sie zu unterstützen, ihre Probleme aktiv anzugehen und bisherige Verhaltensmuster durch neue zu ersetzen. Grundsätzlich ist die Einname von Medikamenten freiweillig in der Tagesklinik 17, die Patientinnen und Patienten werden ausführlich über die Wirkung und die möglichen Nebenwirkungen eines Medikaments aufgeklärt und dürfen eigenverantwortlich entscheiden, ob sie bereit dazu sind oder nicht.

An einem Infotisch konnten sich interessierte Angehörige verschiedene Materialien, beipielsweise eine Skillssammlung mitnehmen oder sich Bücher zur Borderline-Persönlichkeitsstörung ansehen sowie eine Ausgabe der Borderline-Selbsthilfezeitschrift GREZNPOSTen.

Literatur über die Borderline-Persönlichkeitsstörung

  • Randi Kreger, Paul Mason: Schluß mit dem Eiertanz
  • Günter Niklewski: Leben mit einer Borderline-Störung
  • Ewald Rahn: Borderline Ratgeber
  • Ewald Rahn: Basiswissen: Umgang mit Borderline-Patienten
  • Andreas Knuf: Leben auf der Grenze
  • Ingrid Sender: Ratgeber Borderline
  • Erik J. Mertz: Borderline, weder tot noch lebendig
  • Kreismann: Ich hasse dich, verlaß mich nicht
  • Sonja Szmororu: Partnerbeziehung als Brutstätte von Borderline

Erfahrungen mit Borderline

  • Janna Stoll: Auf der Spur der Schattenschwester
  • Tina S.: Inmitten vom Nirgendwo

Fachliteratur über die Borderline-Persönlichkeitsstörung

  • Falk Leichsenring: Borderline-Stile (2. Auflage 2003)
  • Joachim Gneist: Wenn Haß und Liebe sich umarmen
  • Anne Alvarez: Zum Leben wiederfinden, Borderline
  • Partnerschaft als Brutstätte von Borderline
  • Luise Reddemann: Imagination als heilsame Kraft, Audio-CD (siehe unten)
  • Jon Kabat-Zinn: Stressbewältigung durch die Praxis der Achtsamkeit

Zahlreiche Literaturempfehlungen sind auf dieser Seite zu finden: Literatur zu Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Links zur Borderline-Persönlichkeitsstörung

GRENZPOSTen e.V.www.grenzposten.de

Borderline-Netzwerk e.V.www.borderline-netzwerk.info

Holzheimer Verlagwww.holzheimerverlag.de

Starks Sture Verlagwww.starks-sture-verlag.de


Material zu das kommende Angehörigenseminar sowie zu blumenwiesen.org

Flyer zum Borderline-Angehörigenseminar der Rheinischen Kliniken Köln am 12.11.2009Flyer zum Angehörigenseminar der LVR-Klinik Köln am 12.11.2009

Flyer mit dem Schwerpunkt Borderline-Persönlichkeitsstörung und Dialektisch Behaviorale Therapie zur Homepage blumenwiesen.orgAktueller Flyer zur Homepage blumenwiesen.org

Anschrift der LVR-Klinik Köln

LVR-Klinik Köln
Wilhelm-Griesinger-Straße 23
51109 Köln-Merheim
Durchwahl zum Team der TK 17: 0221-8993-317
Email-Kontakt: DianTara.Zinner [at] lvr . de Bitte beachten:


Bitte unbedingt vorher bei Frau Zinner per Email oder telefonisch beim Team der TK 17 anmelden

Anfahrt mit dem Auto

A3 Autobahnkreuz Köln Ost auf die A4 Richtung Olpe, Abfahrt Köln Merheim/Brück Abzweigung Merheim

A4 aus Richtung Olpe Abfahrt Köln Merheim/Brück Abzweigung Merheim, rechts einbiegen auf die Olpener Straße, nach der zweiten Ampel kurz hinter der Autobahnbrücke links in die Servatiusstraße (Hinweisschild Rhein. Kliniken) bis zum Abbiegen links in die Wilhelm-Griesinger-Straße (Hinweisschild Rhein. Kliniken)


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Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Kölner Verkehrsbetriebe

Mit der Straßenbahnlinie 1 in Richtung Brück bzw. Bensberg bis Köln Merheim oder mit dser Linie 9 in Richtung Königsforst bis Haltestelle Ostheim (Fußweg zur Klinik etwa 15-20 Minuten), wenn gewünscht von dort aus mit der Buslinie 157 eine Haltestelle Richtung Hohlweide bis Servatiusstraße (hält direkt an der Linie 9 aus Richtung Innenstadt)

Online-Fahrpläne der Kölner-Verkehrsbetriebe: www.kvb-koeln.de

*Unser Umsatzanteil an den Büchern und anderen Produkten dient der Finanzierung der Kosten für die Homepage. Insbesondere auch für Fachliteratur, Informationsmaterial sowie für einzelne Foren.

Das Foto hat uns Dian Tara Krautz für diese Seite zur Verfügung gestellt.

Bücher zur Borderline-Persönlichkeitsstörung





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Imagination als heilsame Kraft ~ Luise Reddemann ~ Audio-CD

Borderline-Persönlichkeitsstörung  Angehörige von Betroffenen

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Monika Kreusel

Zuletzt aktualisiert am 01.11.2009

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